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Mein neues Schach-App: eOne Board für Mac

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Hallo zusammen! Ich freue mich riesig, euch von meinem neuesten Projekt zu erzählen: ein Schach-App für Mac, das speziell auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Bisher hatte ich mit der Kompatibilität von den Apps für das eOne Board auf meinem Mac zu kämpfen. Es gibt zwar eine iOS-App, die aber hauptsächlich auf iOS ausgelegt war. Auch mit Alternativprodukten war ich nicht so zufrieden. Besonders wichtig war mir, dass ich damit meine Ligaspiele nachspielen und für mich interessante Engines einfügen kann.

Nach einiger Zeit habe ich es mit Hilfe der KI geschafft, ein richtig gutes Schach-App zu entwickeln, mit dem ich mein eOne Board nutzen kann. Hier sind die wichtigsten Features, die mein App besonders machen:

1.  eOneboard Kompatibilität: Das App ist perfekt auf mein eOne Board abgestimmt.
2.  Individuelle Engines: Ich kann verschiedene Engines einfügen, so wie mir das gefällt.
3.  Zeitmanagement Tool:  Ein praktisches Tool für Turnierspiele oder Blitz ist integriert.
4.  Spielarchiv: Ich habe ein Archiv für meine Spiele eingerichtet.
5.  Stockfisch Analyse: Mit Stockfisch kann ich meine Spiele analysieren.
6.  Engines: Stockfish, Gnuchess, Greko, Maia
7.  Schwierigkeit der Engins passt sich dem eigenen Level an.
8.  Tolles Design: Das Brett sieht richtig gut aus!

Die Entwicklung hat richtig Spaß gemacht. Ich freue mich schon darauf, das App in Zukunft auf Herz und Nieren zu testen.

Warum die Programmierer Skynet wirklich abschalten wollen

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Hab die Zeit genutzt, um mir nebenher von der KI ein paar Apps programmieren zu lassen. Und ich muss sagen, das ist einerseits echt beeindruckend, andererseits auch fast beängstigend. Mit so wenig Know-how kriegt man echt gute Tools hin. Meine Tagebuch-App ist jetzt so weit, dass ich sie ersetzen könnte, und gestern hab ich mir noch eine kleine GPG/Sparseimage App programmiert. Diese funktioniert im Prinzip wie eine Dropbox – alles mit minimalem Zeitaufwand. Wäre ich ein mittelmäßig, bis schlechter Programmierer, der sich gerade so mit Ach und Krach das Studium gequält hat, um dann keine sehr guten, sondern nur akzeptable Ergebnis liefert, hätte ich spätestens jetzt einen Grund zu rufen: schaltet Skynet aus, sofort. Klar, es gibt auch richtig gute Fachkräfte, die müssen keine Angst um ihren Job haben, aber ich sehe da schon echtes Sparpotenzial beim Software-Schmieden. Da kommen wilde Zeiten auf uns zu...

Journaling – so wie ich es liebe

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tldr: #journaling #app #Mac #git #markdown #gpg #bloggenMiteinemKlick #Insipirationen

Die wichtigsten Features auf einen Blick:

  • Tagebuch Support mit Markdown
  • moderne GUI und Konsolen Support
  • Fokus Modus mit und ohne Inspirationsfragen
  • Sicherung von Fehleinträgen mit GIT
  • Beiträge von DayOne importier und exportierter (alle neuen Beiträge sind sammelbar)
  • mehrere Tagebücher
  • 100 Datenkontrolle, alles auf deinem Mac, aber ...
  • ... auch bloggen auf eigenen Webserver möglich
  • gesichertes Tagebuch mit gnupg
  • an diesem Tag und Heute
  • unterschiedliche Ansichten: Postfach, Bilder, Blogansicht

Ich habe mir auf dem Mac meine eigene Journaling-App von der KI bauen lassen, genau zugeschnitten auf das, was ich brauche. Ein Tagebuch App von jemanden, der seit 20 Jahren Tagebuch auf dem Rechner schreibt. Ich hab vieles probiert und ein zwei Umstiege hinter mir. Eine Sache ist mir enorm wichtig: die Kompatibilität. Darum läuft unter der Haube auch alles in der Konsole mit markdown Dateien und nano oder vim. Um den Einstieg zu erleichtern kann das Tool Dayone Tagebücher importieren.

Hier ist, was die App bietet, Vorteile, die ich bei keinem Tool auf dem Markt in dieser Kombination gefunden habe.

Zukunftssicher. Unter der Haube ist alles schlichtes Markdown: pro Tagebuch und Jahr eine gut lesbare Textdatei. Deshalb läuft das Ganze auch in der Konsole – dort schreibe und lese ich mit nano, dem Klassiker unter den Unix-Editoren. Endet irgendwann der Support oder ziehe ich um? Egal. Markdown-Dateien wird man auch in 200 Jahren noch öffnen können.

Eine moderne Mac-App. Die Oberfläche ist in Swift geschrieben und bringt einen Markdown-Editor mit, der ganz aufs Tagebuchschreiben ausgerichtet ist. Im Fokus-Modus verschwindet alles andere: kein Schnickschnack, zero Bullshit – nur du und deine Gedanken. Und natürlich gibt es Hell, Sepia und Dunkel.

Bilder, Videos, Audio. AVideos und Audio spielen direkt im Eintrag ab.

Bloggen, wenn ich will. Ab und zu soll ein Beitrag raus? Ein Klick, und er landet auf meinem Webserver – so ist nebenbei ein Blog entstanden. Beiträge lassen sich jederzeit online stellen oder wieder offline nehmen, und die Website ist genauso aufgeräumt wie die App.

Übrigens: dieser Blog hier ist ebenfalls mit dem App geschrieben.

100 % privat. Alle Daten liegen auf meinem Mac. Nichts wandert ab, keine Cloud (außer ich will sie), kein Abo. Ich habe die volle Kontrolle – der Quellcode liegt offen vor mir. Und was wirklich niemand lesen soll, kommt in die Dunkelkammer: Sie ist mit GnuPG verschlüsselt, auf hohem Standard. Alles, was man dafür braucht, ist ein eigener GPG-Schlüssel – kostenlos und in ein paar Minuten eingerichtet.

Sicher gesichert. Time Machine erledigt das Backup ganz nebenbei. Dazu kommt Git – ja, richtig gelesen: versioniertes Journaling. Jede frühere Fassung eines Eintrags lässt sich zurückholen. Gern geschehen!

Von unterwegs. Moment, hieß es nicht, alles bleibt privat? Stimmt. Trotzdem gibt es einen Eingang: einen Ordner, den ich selbst wähle, zum Beispiel in iCloud Drive. Was ich unterwegs vom iPhone oder iPad dort ablege – Fotos, Texte –, mache ich am Mac mit einem Klick zu einem Tagebucheintrag.

Apples Schreibwerkzeuge. Wer die KI-Schreibtools von Apple mag, kann sie in der App nutzen (nicht in nano).

Keine Idee, worüber du schreiben sollst? Der Journaling-Modus stellt dir zum Einstieg eine Frage, zum Beispiel „Was war heute das Beste – und warum?“ Passt sie nicht, gibt’s mit einem Klick eine andere. Und während du schreibst, taucht ab und zu ein kleiner Impuls auf.

Alles hängt zusammen. Einträge lassen sich untereinander verlinken – ein Klick zeigt den verlinkten Eintrag in einer Infobox, ein zweiter springt direkt hin.

hello world!

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Meine PC-Geschichte begann Mitte der 90er mit MSDOS (Dosshell) und führte über Win 3.1, Win95, Suse Linux 6.2, FreeBSD, Debian und NetBSD bis 2004. Ab 2005 wechselte ich komplett zu Mac OS X. Einige Momente waren echte Aha-Erlebnisse: das erste Linux, apt-get, Alpine, mein eigener nntp-Server, der erste iMac G5, Frontrow, der iPod und das iPhone – und so weiter.

Ich glaube, KI ist das nächste große Aha-Erlebnis. In meiner Bubble nutzen die meisten KI noch als Chatbox: Fragen stellen, Antworten lesen, über erfundene Fakten schmunzeln und überrascht sein, wenn die KI doch recht hat. Nützlich, aber nicht revolutionär.

Für mich ist KI eine tägliche Arbeitshilfe, mit der ich jeden Tag Neues entdecke. Ich beobachte lokale KI Modelle und experimentiere. Die KI hat weitreichende Rechnerrechte: Sie räumt meinen Cloud-Speicher auf, sortiert 100 GB Bilder und hat mir sogar Shell-Skripte geschrieben. Dank der KI blogge ich direkt aus der Konsole mit nano in diesen Blog.

Die täglichen Entwicklungen sind spannend. Ich führe seit Jahren ein Tagebuch (seit 2012 mit DayOne) und überlege, ob ich auf ein KI-gestütztes Journaling-Tool umsteige. KI verändert meine Arbeitsabläufe grundlegend. Wie apt-get mir früher Arbeit abnahm, suche ich heute nicht mehr selbst nach Fehlern in Konfigurationsdaten, sondern lasse das von Claude erledigen. Lustigerweise weist es mich auch auf Dinge hin, die ich trotz IT-Affinität nie bedacht hätte – z.B.: Versioniert ihr euer Tagebuch mit git? ;-) Ich werde hier regelmäßig über meine Erfahrungen berichten.

zhsr